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Autor: Wilson Alles beginnt mir der Erdinvasion der Strogg, viele Jahre vor den Ereignissen von Quake 4. Die außerirdische Rasse durchstreift die Galaxie nach Stoyent – umgewandelte Organismen die als Lebensgrundlage für die Strogg dient.
So steuert die Erde ihrem Untergang entgegen, als eine riesige Strogg-Armada in die Umlaufbahn der Erde einschwenkt. Da die Menschen aber mehr als wehrhaft sind, bewaffnet sich die Global Defense Force – GDF mit allem was sie hat und stell sich den Aliens in den Weg. Die Rahmenhandlung begrenzt sich auf die eben erwähnten Inhalte, die in einem netten Intro präsentiert werden. Leider war das aber auch alles, was zur Story an Material bekommt. Der Einzelspieler ist in Quake Wars nicht wirklich erwähnenswert und man kann ihn höchstens als Training für die Online-Schlacht bezeichnen. Wenigsten haben die Entwickler daran gedacht dem Einzelspieler ein paar Bots zu spendieren, die auch noch recht schlau sind.
Der springende Punkt in Enemy Territory Quake Wars ist das Teamwork. So müssen auf zwölf Karten zwei bis vier Ziele erfüllt werden. weiter Lesen »
Autor: Wilson 150 Mann Entwickeln seit über 3 Jahren and er Fortsetzung des Meisterwerks Far Cry. Nach diversen mittelmäßigen Ablegern der Shooter-Referenz für die Xbox360 und Nintenos Wii, wird Far Cry 2 wieder alles gut machen – vielleicht ein weiterer Genre-Meilenstein.
Im Far Cry 2 wird das tropische Insel-Szenario gegen Steppen Afrikas ausgetauscht. In einer Spielwelt von umgerechnet 50 Quadratkilometern – rund 7000 Fußballfeldern, dürft ihr euch nahezu frei Bewegen. Die Spielwelt wird dabei in zwei Hälften unterteilt – Norden und Süden. weiter Lesen »
Autor: Wilson Sony will ums verrecken keine Informationen zur Story und vor allem nicht zum Singleplayer verraten – außer das die Kampagne von bis zu acht Spielern im Co-op online gezockt werden darf. Bei den spärlichen Infos zum Singleplayer, kann ich euch wenigstens was zum Multiplayer erzählen.
Es gibt bereits einen Trailer zu Resistance 2, der wie schon erwähnt, leider nicht viel Preis gibt.
Warum das so ist, kann man nur vermuten – vielleicht will Sony erst auf der E3 die Bombe platzen lassen oder der aktuelle Entwicklungsstand lässt noch zu wünschen übrig.
Im den neuen Online-Gefechten muss es richtig zur Sache gehen – Matches mit bis zu 60 Teilnehmern, geil! Momentan sind nur wenige Schauplätze wie ein Flugfeld, eine zerstörte Stadt und ein idyllisches Waldareal bekannt. In einigen der Maps muss die Größe und Bewegungsfreiheit mehr als beeindruckend sein. Bei bis zu 60 Spielern muss natürlich die Übersicht und Spielbarkeit gewährleistet sein, weiter Lesen »
Autor: Wilson Nachdem es ja bereits einige Vermutungen über einen fünften Teil der Call of Duty-Reihe gab, sind jetzt die ersten Fakten und ein Trailer veröffentlicht worden – wir befinden uns wieder im Zweiten Weltkrieg.
Wie bereits vermutet finden wir uns als Alliierte im Pazifik-Krieg wieder, später sollen wir auch wieder in Rolle russischer Infanteristen schlüpfen.
Die Story legt gleich richtig los – unser Alter Ego sitzt mit Kameraden in japanischer Gefangenschaft. Wir werden Zeuge, wie die Japaner unseren Kameraden foltern und anschließend töten. Es bleibt jedoch keine Zeit das geschehen zu realisieren – wie aus dem nichts bricht die Hölle los.
Ein Platoon US-Soldaten greift die Stellung der Japaner an, um uns zu befreien. Nach der Befreiung beginnt eine opulent und spannend inszenierte Flucht durch den Dschungel, vorbei an brennenden Dörfern und Sümpfen.
Nicht alle Missionen in Call of Duty 5 laufen derart hart und schnell ab. weiter Lesen »
Autor: Wilson Codermaster hat Damnation als “Vertikal Shooter” angekündigt - leider konnte keiner was damit Anfangen. Jetzt ist raus, dass es sich um eine Mischung aus Ego-Shooter und Actionspiel handelt. Die Bezeichnung “vertikal” wurde gewählt, weil man im Spiel Kämpfe in mehreren Kilometern Höhe austragen muss.
Das Design im Spiel ist mal was anderes als die ewige Szenarien mit Militär oder im Mittelalter. Damnation spielt in einer Art extrem industrialisierten Wilden Westen. Teilweise erinnern mich die Bilder an eine Mischung aus Mad Max und Tombstone. weiter Lesen »
Autor: Wilson The Agency von Sony soll den Spieler mit allen Mitteln ins Agenten-Milieu ziehen - dazu wird sogar das (reale) Handy des Spielers miteinbezogen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen schlichten Informationsaustausch, sondern der Spieler muss elementare Entscheidungen per SMS treffen.
Um einen Überblick zu bekommen muss man ganz Vorne anfangen. Zu Beginn muss sich der Spieler erstmal entscheiden ob er sich der U.N.I.T.E-Agentur oder den Paragon-Söldnern anschließt. Während den Missionen lernt der Spieler die sogenannten “Operatives” der jeweiligen Seite kennen, wobei es sich um computergesteuerte Mitarbeiter handelt. Die “Operatives” haben unterschiedliche Berufsfähigkeiten, wodurch bei ihnen diverse Waffen und Fahrzeuge in Auftrag gegeben werden können.

Bis die Waffen oder Fahrzeuge fertiggestellt sind können einige Tage ins Land ziehen - genau hier hat das Handy des Spielers seine erste Aufgabe. weiter Lesen »
Autor: Wilson Auf dem diesjährigem “Gamers Day” von Sony wurde das neue SOCOM Confrontation offiziell angekündigt. Laut den Entwicklern soll der neue Teil sich auf seine Wurzeln besinnen. Die letzten SOCOM-Spiele haben sich nach und nach immer mehr der Battlefield-Reihe angenäherte und mit Confrontation will man wider zurück zum Original.
Im Klartext: Es wir keine Fahrzeuge mehr geben und die Maps werden deutlich kleiner, sollen aber genügend Platz für 32 Spieler bieten. Diesmal darf auch die Umgebung zerstört werden. Im Gegensatz zu den Vorgängern, dürfen die Soldaten diesmal deutlich individueller gestaltet werden.
Neben den United States Navy Seals dürfen auch auch andere Einheiten gespielte werden. weiter Lesen »
Autor: Wilson Keinen Conquest-Modus mehr und auch keine Flugzeuge. Es soll Einsteigerfreundlicher und unkomplizierter werden. Des weitern bietet Electronic Arts kostenpflichtige Waffen-Downloads an. Diese Hiobsbotschaften eilen dem neusten Teil der Battlefield-Reihe voraus und lassen alteingesessene Battlefield-Spieler erzittern.
Dass sich das alles als nicht ganz so schlimm rausstellen könnte zeigen die vielen Berichte über die bereits angespielte Beta-Version von Bad-Company. Bisher kam der Einzelspier-Modus in den meisten Battlefield-Spielen eher zu kurz -anders im neuesten Teil. Preston Marlowe kommt als Neuer in die B(ad)-Company, die als Auffangstation für Befehlsverweigerer und Querulanten dient. Nachdem er sich mit seinen drei Kameraden Sarge, Sweetwater und Haggard bekannt gemacht hat, geht es auch gleich zur Sache. Die Soldaten begeben sich nicht etwa auf die Suche nach Ruhm und Ehre, sondern einfach nur nach Gold. Dabei wird der Spieler von den drei Kameraden unterstützt, wobei den Jungs keine Befehle gegeben werden können – macht aber nichts. Die Kollegen geben automatisch Feuerschutz oder Springen an die Geschütze sobald ein Fahrzeug in Beschlag genommen wird. Da wir gerade bei den Vehikeln sind, es stehen Panzer, Jeeps, Boote und Helikopter zur freien Verfügung. Alles in allem scheint der Einzelspieler-Modus ganz gelungen zu sein - er punktet nicht nur durch seinen Witz und derbe Sprüche sondern auch dadurch, dass er Neueinsteigern die nötigen Skills für den Mehrspieler-Modus verpasst.
Im Mehrspieler steht momentan nur ein Modus zur Auswahl – Gold Rush. Hier muss ein Team eine Truhe mit Gold verteidigen und das andere versucht diese zu zerstören. Dazu können die Spieler aus fünf verschiedenen Charakterklassen wählen, wobei hierbei noch nichts Genaueres bekannt ist. Vermutlich wird es aber auf die Standardklassen hinauslaufen – Schütze, Gunner, Sniper, Sani und Pionier. Wie schon in der Einführung erwähnt gibt es den allgemein bekannten und geliebten Conquest-Modus nicht mehr, dieser soll aber laut Electronic Arts als kostenloser Download zur Verfügung gestellt werden. Leider gibt es auch keinen Koop-Modus.
Besonders beeindrucken in Battlefield Bad Company ist das Zerstören der Spielwelt. Auf den riesigen Maps soll laut diverser Test bis zu 90 Prozent zerstörbar sein. Damit sind nicht irgendwelche alten Autos oder Benzinfässer gemein. Es soll möglich sein, ganze Häuserwände einzureißen - oder sollte ich lieber einzuschießen sagen. Auch die Flora und Fauna kann zerlegt werden, so können zum Beispiel Bäume und Palmen einfach mit dem Panzer überrollt werden.
Entgegen den anfänglichen Befürchtungen scheint Battlefield Bad Company sehr viel Potenzial zu besitzen und große Teile davon zu nutzen. Ich bin gespannt wie das fertige Spiel aussieht.
Abschließen muss ich noch etwas loswerden – die Handgranaten im Spiel haben alle einen Smiley am Sicherungsstift. Richtig cool.
Autor: Wilson
Wir schreiben das Jahr 2048 - Konzerne kümmern sich im Auftrag der Regierung um den Krieg. So auch der Marktführer “Mantel Global Industries”. Mantel führt nicht nur mit eigenen Soldaten Krieg im Auftrag der Regierungen, sondern verkauft auch das passende Zubehör: Waffen, Fahrzeuge und eine Kampfdroge namens “Nectar”. Die Droge verschafft den Mantel-Soldaten einige Vorteile.
So steigert der Kämpfer durch den Konsum seine Wahrnehmung und verschafft sich eine Art sechsten Sinn. Zum Beispiel leuchten lebende Gegner hell auf und sind auch hinter Büschen zu erkennen. Eine weitere Wirkung ist die Verharmlosung des Krieges. Getroffene Feinde bluten nicht und verschwinden, nachdem sie erledigt wurden. Es kann auch näher an die Feinde herangezoomt werden solange der Soldat unter dem Einfluss von Nectar steht. Wird jedoch zuviel von dem Zeug konsumiert, verschwimmt die Wahrnehmung und die Unterscheidung zwischen Freund und Feind ist nicht mehr möglich.
Diese Erfahrungen macht auch Shane Carpenter - der Hauptcharakter des Spiels. Am Anfang kämpft er als neuer Rekrut bei Mental. Sein Auftrag ist es, die Rebellen der Promised Hand auszulöschen.
Da der Krieg nun mal kein buntes, unblutiges oder nettes Erlebnis ist, sieht die Welt ohne Nectar ganz anders aus. Im Laufe des Spiels werdet ihr immer wieder mit der harten Realität des Krieges konfrontiert. In einer Szene soll ein Dorf durch einen Luftangriff zerstört werden. Für Sekundenbruchteile sind Schreie von Frauen und Kindern zu hören. Aber dank dem Nectar bleibt der Krieg sauber! Schlimmer sind Momente in denen die Versorgung durch Nectar aufgrund eines Defekts im Kampfanzug unterbrochen wird. Genau in diesem Moment ist ein leerer Gang zu sehen. Als die Versorgung abbricht erkennt der Held, dass der Gang voller Leichen ist. Dieses und andere Erlebnisse bringen den guten Shane ins wanken. Vor allem da der Krieg auf Seiten der Rebellen ganz anders aussieht. Auch die Spielweise ist bei den Rebellen anders. Die Rebellen sind schneller, weichen Beschuss besser aus und sehen den Schrecken des Krieges nicht durch die Nectar-Brille.
Eines ist klar - Haze ist kein gewöhnlicher Ego-Shooter. Neben der Kampagne, die auch im Koop gespielt werden kann, soll es auch einen Multiplayer mit bis zu 16 Spielern geben. Ubisoft hat sich für Haze eine etwas abgefahrene Werbeidee einfallen lassen. Der fiktive “Mental Global Industries”-Konzern hat einen professionellen Web-Auftritt spendiert bekommen.
Autor: Kefka In einem Monat, am 24. April erscheint in Japan Senjô no Valkyria - Valkyria Chronicles. Trailer gab es schon viele, doch hat gibt es freundlicherweise ein offizielles Quasi-Preview. Hier der Link zum HD Video auf Gametrailers und an dieser Stelle jetzt die Erklärung zum japanischen Gequatsche.
Damit dieser Eintrag nicht allzu trist daherkommt, gibt es hier einen hübschen Storytrailer:
Sega entgeisterte vor Kurzem die Spieleexperten mit Sonic Riders Zero Gravity und erobert in diesen Tagen mit Yakuza 3 die Herzen der Gamer. Nun zaubern die Altmeister eine Mischung aus Rollenspiel, Weltkriegs-Strategie-Epos und Ego-Shooter auf die heimischen Bildschirme. Das Gameplay ist in drei Teile geteilt:
1. Wie in jedem Rollenspiel-Verschnitt spielt die Story eine große Rolle. In einem fiktiven Europa der 1930ger dürft ihr eine Mischung des ersten und des zweiten Weltkriegesaustragen. Gekämpft wird auf Seiten der Föderation gegen das böse Imperium, welches in Russland liegt und vom deutschen Kaiser im Römer-Look beherrscht wird.
Zwei friedlich-naive Gallier mit den klingenden Namen Welkin Günther und Alicia Melchiott müssen ihren Traum vom Lehrer-Dasein und der eigenen Bäckerei an den Nagel hängen und in den Weltkrieg ziehen.
2. Im Kampf kontrolliert man seine eigene kleine Einheit, unterteilt in Soldaten, Panzer und Anti-Panzer-Einsatztruppe. Das System wurde niedlicherweise “BLiTZ” (Battle of Live Tactical Zone systems) getauft: Im Kommando-Modus wird die Strategieplanung vorgenommen, wobei jede einzelne Untereinheit in Stellung gebracht werden kann, bevor man dann im Action-Modus selbst Hand anlegt.
3. In der Werkstatt bzw. im Lager darf man Erfahrungspunkte selbst verteilen, um verschiedene Fähigkeiten der Untereinheiten und Charaktere aufzuleveln. Jeder einzelne der 50 möglichen Akteure hat natürlich eine Stärken und Schwächen, die man entsprechend weiterentwickeln bzw. ausmerzen kann. In die einzelnen Schlachten darf man jeweils 2 Panzer und 8 der 5 Recken mitnehmen. Außerdem können Waffen und Panzer personalisiert und weiterentwickelt werden.
Bis jetzt sieht das ganze recht vielversprechend, was Optik und Innovativität angeht. Mal sehen, ob das Game den Erwartungen gerecht wird. In Europa ist das Spiel für das vierte Quartal diesen Jahres vorgesehen. Banzai. ![]()