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Autor: Daniel The Agency von Sony soll den Spieler mit allen Mitteln ins Agenten-Milieu ziehen – dazu wird sogar das (reale) Handy des Spielers miteinbezogen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen schlichten Informationsaustausch, sondern der Spieler muss elementare Entscheidungen per SMS treffen.
Um einen Überblick zu bekommen muss man ganz Vorne anfangen. Zu Beginn muss sich der Spieler erstmal entscheiden ob er sich der U.N.I.T.E-Agentur oder den Paragon-Söldnern anschließt. Während den Missionen lernt der Spieler die sogenannten “Operatives” der jeweiligen Seite kennen, wobei es sich um computergesteuerte Mitarbeiter handelt. Die “Operatives” haben unterschiedliche Berufsfähigkeiten, wodurch bei ihnen diverse Waffen und Fahrzeuge in Auftrag gegeben werden können.

Bis die Waffen oder Fahrzeuge fertiggestellt sind können einige Tage ins Land ziehen – genau hier hat das Handy des Spielers seine erste Aufgabe. weiter Lesen »
Autor: Daniel Keinen Conquest-Modus mehr und auch keine Flugzeuge. Es soll Einsteigerfreundlicher und unkomplizierter werden. Des weitern bietet Electronic Arts kostenpflichtige Waffen-Downloads an. Diese Hiobsbotschaften eilen dem neusten Teil der Battlefield-Reihe voraus und lassen alteingesessene Battlefield-Spieler erzittern.
Dass sich das alles als nicht ganz so schlimm rausstellen könnte zeigen die vielen Berichte über die bereits angespielte Beta-Version von Bad-Company. Bisher kam der Einzelspier-Modus in den meisten Battlefield-Spielen eher zu kurz -anders im neuesten Teil. Preston Marlowe kommt als Neuer in die B(ad)-Company, die als Auffangstation für Befehlsverweigerer und Querulanten dient. Nachdem er sich mit seinen drei Kameraden Sarge, Sweetwater und Haggard bekannt gemacht hat, geht es auch gleich zur Sache. Die Soldaten begeben sich nicht etwa auf die Suche nach Ruhm und Ehre, sondern einfach nur nach Gold. Dabei wird der Spieler von den drei Kameraden unterstützt, wobei den Jungs keine Befehle gegeben werden können – macht aber nichts. Die Kollegen geben automatisch Feuerschutz oder Springen an die Geschütze sobald ein Fahrzeug in Beschlag genommen wird. Da wir gerade bei den Vehikeln sind, es stehen Panzer, Jeeps, Boote und Helikopter zur freien Verfügung. Alles in allem scheint der Einzelspieler-Modus ganz gelungen zu sein – er punktet nicht nur durch seinen Witz und derbe Sprüche sondern auch dadurch, dass er Neueinsteigern die nötigen Skills für den Mehrspieler-Modus verpasst.
Im Mehrspieler steht momentan nur ein Modus zur Auswahl – Gold Rush. Hier muss ein Team eine Truhe mit Gold verteidigen und das andere versucht diese zu zerstören. Dazu können die Spieler aus fünf verschiedenen Charakterklassen wählen, wobei hierbei noch nichts Genaueres bekannt ist. Vermutlich wird es aber auf die Standardklassen hinauslaufen – Schütze, Gunner, Sniper, Sani und Pionier. Wie schon in der Einführung erwähnt gibt es den allgemein bekannten und geliebten Conquest-Modus nicht mehr, dieser soll aber laut Electronic Arts als kostenloser Download zur Verfügung gestellt werden. Leider gibt es auch keinen Koop-Modus.
Besonders beeindrucken in Battlefield Bad Company ist das Zerstören der Spielwelt. Auf den riesigen Maps soll laut diverser Test bis zu 90 Prozent zerstörbar sein. Damit sind nicht irgendwelche alten Autos oder Benzinfässer gemein. Es soll möglich sein, ganze Häuserwände einzureißen – oder sollte ich lieber einzuschießen sagen. Auch die Flora und Fauna kann zerlegt werden, so können zum Beispiel Bäume und Palmen einfach mit dem Panzer überrollt werden.
Entgegen den anfänglichen Befürchtungen scheint Battlefield Bad Company sehr viel Potenzial zu besitzen und große Teile davon zu nutzen. Ich bin gespannt wie das fertige Spiel aussieht.
Abschließen muss ich noch etwas loswerden – die Handgranaten im Spiel haben alle einen Smiley am Sicherungsstift. Richtig cool.
Autor: Daniel Ghost Recon und HAWX treffen sich in einem Strategiespiel – das und viel mehr kommt mit Endwar auf uns zu. Der Clou ist dabei, dass alle Einheiten per Sprachbefehl gesteuert werden können. Egal ob Bewegung, Kamerawechsel, Angriff, Aufrüstung, Unterstützung, Einnahme oder Gruppenbildung – alle hört auf euer Kommando.
Zuerst mal zur Story. Im Jahr 2016 passiert das Unvorstellbare -im Nahen Osten sterbe 20 Millionen Menschen durch einen Atomkrieg. Die weltweite Ölversorgung bricht zusammen und der Preis pro Barrel steig auf 800 Dollar. Ein Jahr danach bauen die USA und Europa ihre Abwehrsystem gegen Interkontinentalraketen im Weltraum auf. Daselbe macht auch Russland und baut sich ebenfalls einen mordernen Raktenschild auf – somit ist ein strategisch geführter Atomkrieg nicht mehr möglich. Russland wird zum Energielieferanten Nummer 1 und baut sich seine Stellung als Supermacht wieder auf. 2020 stellen die Amerikaner eine orbitale Waffenplattform namens “Freedom Star” fertig, was das Kräftegleichgewicht deutlich beeinflusst – und so nimmt der “Endwar” seinen Lauf.
Im Spiel selber darf zwischen allen drei Fraktionen frei gewählt werde:
Alle drei Parteien sollen sich deutlich voneinander unterscheiden, wie genau ist aber noch nicht raus. Die erwähnte Spracherkennung soll bereits soweit ausgereift sein, dass im Prinzip das ganze Spiel verbal gesteuert werden kann. So können Einheiten anhand ihrer Bezeichnung aufgerufen werde und Befehle erteilt werden. Wenn der Spieler zum Beispiel eine Einheit Panzer, in diesem Fall Einheit 7, aufruft und den Befehl “Unit 7 Camera” ausspricht, dann bewegt sich die Kamera und zeigt das Schlachtfeld aus Sicht der Panzereinheit. Zum Release in Deutschland, soll die Spracherkennung komplett auf deutsch funktionieren. Da wir gerade beim Thema Einheiten sind, in Tom Clancy’s Endwar kommen nicht irgendwelche Infanteristen zum Einsatz, sondern hier sind es die GHOSTS und die Flugstaffel HAWX – finde ich gut, dass die anderen Tom Clancy-Spiele mit einbezogen werden. Jetzt heißt es abwarten, bis mehr Infos und vielleicht eine Demo zur Verfügung stehen. Die Aussichten sind aber mehr als gut.
Autor: Daniel Little Big Planet soll neben einer gehörigen Portion Innovation, einem witzigen Geschicklichkeitsspiel auch die dazugehörige Community mit sich bringen. Das Spiel soll kein Ende haben, sondern dazu anregen, eigene Inhalte zu erstellen und mit anderen zu teilen.
Die offizielle Bezeichnung für die Little Big Planet -Bewohner ist “Sackboy”. Die kleine putzigen Figuren dürfen von den Spielern selbst zusammengestellt und gespielt werden. Auch an der Gestik wird gearbeitet, so sollen Ärger, Trauer, Furcht oder Freude sogar in verschiedenen Stufen dargestellt werden.
Es sollen zwar diverse Level bereits vorgefertigt zur Verfügung stehen, jedoch liegt das Hauptaugenmerk auf dem Editor. So sollen sich einfach und schnell geometrische, veränderbare Formen, viele verschiedene Materialien, Farben, Muster, Motoren und mechanische Gebilde wie Zahnräder sowie ein großes Sammelsurium an vorgefertigten Gegenständen benutzen lassen. Dank der Physik-Engine lassen sich tolle Wippen, Fallen, Räder, Karusselle, Katapulte und bewegte Hürden oder sonstige Transportmittel in die Level einbauen. Während der Spiele ein Level editiert, pausiert dieses. Dabei ist auch die Schwerkraft erstmal deaktiviert, sobald dann weitergespielt wird fallen die Gegenständige sehr realistische zurück Richtung Boden.
In den selbst erstellten Leveln lassen sich dann Wettrennen oder andere Spiele mit Freunden oder auch im Singleplayer austragen. Was bisher von der Grafik-Engine gezeigt wurde, ist Little Big Planet mehr als beeindruckend. Das Spiel inklusive Editor soll ab Oktober 2008 zum kostenpflichtigen Download über das Playstation Network zur Verfügung stehen.
Autor: Daniel Im neuesten Ableger der Tom Clancy-Reihe verlässt der Spieler die Bodentruppen und schwingt sich in die Lüfte. Mit HAWX – High-Altitude Warfare will Ubisoft die Schlacht um die Flugsimulationen auf den Next-Gen-Konsolen für sich entscheiden. Der Trailer ist auf jeden Fall vielversprechend.
In aktuellen Spielen laufen Luftkämpfe meisten gleich ab – schnell mal einen Looping oder eine Schleife fliegen und hoffen, dass man seinen Jäger hintern den des Feindes bringt. Ace Combat 6 versucht zum Beispiel durch seine komplexe Story zu Punkten. Die hat HAWX natürlich auch, versucht aber andererseits vor allem durch die Technik zu überzeugen. Gemeint ist jetzt nicht die Garifk-Engine, die trotzdem beeindruckend ist, sondern das schwenkbare Triebwerk Moderner Kampfjets. Neben vertikalen Starts sollen auch neuartige Flugmanöver möglich sein. So sollen noch nie da gewesene Überschläge und Wirbel ermöglicht werden. Damit die Übersicht nicht zu kurz kommt, stehen zwei Modi für die Ansicht zur Verfügung. Der herkömmliche Flugmodus sollte ja bekannte sein – die Kamerasicht hinter dem Flugzeug oder der Blick aus dem Cockpit gepaart mit dem klassischen HUD. Im zweiten Modus schwenkt die Kamera in verschiedene Außenpositionen und man kann bei deaktiviertem Steuerungsassistenten unglaubliche Manöver fliegen. Laut Ubisoft soll man sich das Ganze wie einen Drift in der Luft vorstellen.
Die Story wird vermutlich auf irgendeine Politkrise hinauslaufen. Diesmal werden auch Bodentruppen mitmischen, die unter anderem Unterstütz werden müssen. Ratet mal wer die Infanterie sein wird – die guten alten Ghosts. Mehr ist dazu leider noch nicht bekannt. Offiziell ist hingegen, dass es möglich sein wird mit bis 4 Spielern die Kampagne durch zu spielen – ob Splitscreen oder nur Online ist noch nicht ganz raus. Zusätzlich dürfen sich 16 Piloten im Onlinemodus “Dogfight” gegenseitig einheizen. Laut den Entwicklern bekommt der Spieler in Online- wie Offline Missionen Erfahrungspunkte, die in neu Waffen und Upgrades gepackt werden dürfen. HAWX soll noch im dritten Quartal diesen Jahres erscheinen.
Autor: Daniel
Leider hat die “Metal Gear Online”-Beta keine Jugendfreigabe erhalten und steht somit in Deutschland nicht zum Download bereit. Es finden sich jedoch einige Videos und Berichte im Netz. Ich habe für euch die wichtigsten bisher bekannten Fakten zusammengetragen.
Es gibt momentan 2 Maps – Blood Bath und Gronyj Grad (bekannt aus MGS 3). Des weiteren sind die Spielvarianten “Deathmatch” und “Capture the Flag” bestätigt. Metal Gear Online soll sich auch vom Gameplay der Einzelspielerkampagne deutlich abgrenzen. So wird mehr auf Action als auf das Schleichen gesetzt. Der OctaCamo-Anzug ist anscheinend auch nicht vorhanden. Dafür gibt es aber den Karton und die “rollenden” Fässern. Beides soll sich aber laut diverser Tests online nicht bewährt haben.
Eine weiter Neuheit stellen die Skills und das SOP-System dar. Jeder Spieler hat die Möglichkeit sich bis zu 3 Skills frei zu vergeben. So kann zum Beispiel schneller
nachgeladen oder die Position des Gegners angezeigt werden. Das SOP-System verspricht das Teamplay zu Optimieren. Wenn man per Knopfdruck vor einen anderen Teamkameraden salutiert, wird man mit diesem “verlinkt”. Dadurch sieht man immer die Position des Kameraden, selbst durch Wände und Stockwerke.
Alles in allem hört sich das ganze sehr spannend an. Man sollte jedoch bedenken, dass es sich derzeit noch um die Beta-Version handelt. Konami hält sich mit weiteren Infos noch zurück. So ist auch noch nichts weiteres über andere Spielvarianten, Ausrüstung oder Level bekannt.
Autor: Daniel
Wir schreiben das Jahr 2048 – Konzerne kümmern sich im Auftrag der Regierung um den Krieg. So auch der Marktführer “Mantel Global Industries”. Mantel führt nicht nur mit eigenen Soldaten Krieg im Auftrag der Regierungen, sondern verkauft auch das passende Zubehör: Waffen, Fahrzeuge und eine Kampfdroge namens “Nectar”. Die Droge verschafft den Mantel-Soldaten einige Vorteile.
So steigert der Kämpfer durch den Konsum seine Wahrnehmung und verschafft sich eine Art sechsten Sinn. Zum Beispiel leuchten lebende Gegner hell auf und sind auch hinter Büschen zu erkennen. Eine weitere Wirkung ist die Verharmlosung des Krieges. Getroffene Feinde bluten nicht und verschwinden, nachdem sie erledigt wurden. Es kann auch näher an die Feinde herangezoomt werden solange der Soldat unter dem Einfluss von Nectar steht. Wird jedoch zuviel von dem Zeug konsumiert, verschwimmt die Wahrnehmung und die Unterscheidung zwischen Freund und Feind ist nicht mehr möglich.
Diese Erfahrungen macht auch Shane Carpenter – der Hauptcharakter des Spiels. Am Anfang kämpft er als neuer Rekrut bei Mental. Sein Auftrag ist es, die Rebellen der Promised Hand auszulöschen.
Da der Krieg nun mal kein buntes, unblutiges oder nettes Erlebnis ist, sieht die Welt ohne Nectar ganz anders aus. Im Laufe des Spiels werdet ihr immer wieder mit der harten Realität des Krieges konfrontiert. In einer Szene soll ein Dorf durch einen Luftangriff zerstört werden. Für Sekundenbruchteile sind Schreie von Frauen und Kindern zu hören. Aber dank dem Nectar bleibt der Krieg sauber! Schlimmer sind Momente in denen die Versorgung durch Nectar aufgrund eines Defekts im Kampfanzug unterbrochen wird. Genau in diesem Moment ist ein leerer Gang zu sehen. Als die Versorgung abbricht erkennt der Held, dass der Gang voller Leichen ist. Dieses und andere Erlebnisse bringen den guten Shane ins wanken. Vor allem da der Krieg auf Seiten der Rebellen ganz anders aussieht. Auch die Spielweise ist bei den Rebellen anders. Die Rebellen sind schneller, weichen Beschuss besser aus und sehen den Schrecken des Krieges nicht durch die Nectar-Brille.
Eines ist klar – Haze ist kein gewöhnlicher Ego-Shooter. Neben der Kampagne, die auch im Koop gespielt werden kann, soll es auch einen Multiplayer mit bis zu 16 Spielern geben. Ubisoft hat sich für Haze eine etwas abgefahrene Werbeidee einfallen lassen. Der fiktive “Mental Global Industries”-Konzern hat einen professionellen Web-Auftritt spendiert bekommen.
Autor: Daniel Lediglich 5 Jahre sind seit den Ereignissen auf Big Shell (MGS 2) vergangen. Trotzdem ist Snake ein alter Mann – graue Haare und tiefen Falten zeichnen ihn. Aber warum? Seine aus den Vorgängern bekannten Kampfgefährten sind nicht so rapide gealtert. Der schnelle Alterungsprozess von Snake wird vermutlich einer der Schlüsselpunkte im Spiel sein.
In naher Zukunft hat die Kriegswirtschaft die Öl-Industrie als treibende Kraft der Wirtschaft abgelöst. Kriege werden nicht mehr von Staaten und deren Armeen geführt sondern von privaten Militärunternehmen. Die Söldner werden über implantierte Nano-Chips kontrolliert. Eine dieser Söldnerarmeen befindet sich im Nahen Osten und bekämpft dort die lokale Miliz. Ihr Anführer ist kein geringere als Snakes Bruder Liquid. Ein letztes mal bitte die UN um Snakes Hilfe.
Es kommt also eine unglaubliche Story auf uns zu. Es sollen viele offene Fragen beantwortet werden und massig Anspielungen auf die alten Teile geben. Metal Gear Fans werden vermutlich die Tränen in den Augen haben. Leider werden Neulinge ihre Probleme mit der Mammut-Story haben.
Am grundsätzlichen Gameplay soll sich gegenüber den Vorgängern nichts geändert haben. Metal Gear Solid 4 ist und bleibt ein Schleich-Spiel. Laut den
Entwicklern sollen die Spieler aber auch Abschnitte spielen in denen ausgiebig Gebrauch von den Waffen gemacht werden kann. Oft soll es auch dem Spieler überlassen werden, ob er sich unauffällig vorbei schleicht oder das offene Gefecht bevorzugt. Grundsätzlich bleibt es aber beim Tarnen und Täuschen. So kann Snake unter anderem Müllcontainer, Fässer oder den bekannten Karton als Versteck benutzen.
Metal Gear Solid 4 soll auch durch seine Liebe zum Detail überzeugen. Ein Beispiel: Wenn sich Snake wie erwähnt in einen Müllcontainer versteckt hat, stinkt er auch nach Müll. Diesen Umstand bemerken auch die Söldner und werden schneller auf Ihn aufmerksam. Toll wird auch der neue OctoCamo-Anzug, der die Farbe an die Umwelt anpassen kann.
Diesmal spielt auch der Stress eine Rolle im Spiel -Snake besitzt eine Stress-Anzeige. Geht diese in die Höhe, zum Beispiel infolge von massiven feindlichem Beschuss, führt das zu Ermüdungserscheinungen und abnehmender Zielgenauigkeit.
Die Technik in Metal Gear Solid 4 ist durchweg beeindruckend. Als besonders gelungen gilt die Mimik der Spielermodelle.
Endlich wird es auch einen Online-Ableger der MGS-Reihe geben. Dazu werde ich euch seperat berichten. Release ist weltweit am 12 Juni.
Autor: marcus 
Es gibt Spiele auf die wartet man viele Jahre. Dazu gehören Spiele wie Mafia 2, Starcraft 2 und natürlich auch GTA IV von Rockstar Games. Als Riesen-Fan aller vorher aufgezählten Spiele kommen einen die Abstände zwischen den Veröffentlichungen der Spiele wie Jahrzehnte oder ein halbes Leben vor.
Bei GTA ist es so, dass ich die Serie seit Anbeginn kenne und liebe. GTA 2 war nicht so wichtig, da es mehr ein Addon zu GTA 1 war, aber das ist jetzt nicht so wichtig. GTA 3 und alle Sequels wie Vice City und San Andreas haben mein Leben geprägt. Bei GTA 3 im Jahre 2002 habe ich meine damalige Freundin richtig kennen gelernt. Wir haben das Spiel gemeinsam gespielt und es wie einen coolen Actionfilm genossen. Die Sequels waren ebenso cool und die immer größeren Areale etc. waren vollkommen in Ordnung und gewünscht.
Nach Jahren des Wartens war es nun am 29.04. soweit. Aber die Lust am Spielen ist mir gehörig vergangen. Ich werde in den nächsten Tagen noch einen richtigen Testbericht mit Screenshots und so abliefern, aber jetzt mal vorab meine Meinung als eingefleischter GTA Fan.
Das Spiel verwirrt mich! Die Grafik ist auf der PS3 richtig schlecht. Die Kanten bei Objekten in der unmittelbaren Umgebung flimmern, Objekte die weiter entfernt sind, sind verwaschen. Es gibt laufend Ruckler und Objekte wie Mülltonnen und Banken tauchen erst kurz vor dem Fahrzeug auf und es gibt kaum glatte Kanten bzw. vernünftige Rundungen.
Die Auflösung ist 720p und lässt sich im Spiel nicht ändern. In einigen Foren liest man, dass die XBOX360 Variante wesentlich besser sein soll. Es gibt auch genügend Foren wie hier die sich mit dem Thema beschäftigen.
Andere, wie ich, können es gar nicht fassen, und sind schockiert, dass die Grafik so enttäuschend ist.
Ich verstehe auch nicht ganz warum Zeitschriften bzw. Online-Magazine kaum darauf eingehen dass es Unterschiede zur XBOX und PS3 Variante gibt, wie man es hier sehr gut sehen kann.
Ich frage mich, was soll das? Die PS3 hat genügend Power um grafische Meisterleistungen zu vollbringen. Man denke da nur an Spiele wie Assasins Creed oder Burnout Paradise.
Dass es nicht an meinen Fernseher liegen kann, liegt einfach mal daran, dass er neu ist und die Marke (Philips Ambilight) für LCDs weltbekannt ist. Außerdem sehen alle anderen PS3 Games dermaßen geil aus, dass ich wirklich Angst habe, dass ich eine Raubkopie von GTA IV erworben habe?!
Das permanente Flimmern am Bildrand bei sämtlichen Bewegungen, macht nicht nur nach einiger Zeit Kopfschmerzen, nein man bekommt auch das Gefühl das man besoffen ist.
Was mich auch stört ist, dass Features die man liebgewonnen hat, wie Stuntmöglichkeiten an jeder Ecke, Spezialmissionen wie mit dem Eiswagen Eis ausliefern et. fehlen.
Wie schon gesagt. Ein Testbericht mit Screenshots kommt noch, aber soweit erstmal meine subjektive Einschätzung. Und da ich seit über 18 Jahren Computer- und Videospiele süchtig bin, sollte diese ein bisschen was wert sein.
Autor: Subzero
Lange hat sich Midway Games bedeckt gehalten, was die konkreten Spielkonzepte von Mortal Kombat 8 für die Playstation 3 angeht.
Interviews mit den Entwicklern versprachen radikale Neuerungen, Screenshots oder Previews gab es bisher nicht.
Die Seite noob.com, die den Nachnamen des Entwicklungschefs Ed Boon verarscht, hatte seit Anfang April einen Countdown laufen, der soeben auf Null runtergetickt ist. Für mich sehr amüsant: Der Versuch einiger Hardcore-Fans, das mysteriöse Array von Zahlen unter dem Countdown zu entzifern. Was da teilweise für Lösungen angeboten wurden… Zitat: “I’ve got it. They’re going to release the next MK game on WiiWare and Xbox Live Arcade. It’s going to have online play and a story mode, and evolve the franchise. It’ll take place on an island.”
Im Moment steht noch nichts Neues drauf – sobald sich das ändert, werde ich den Beitrag hier updaten. Wahrscheinlich will Ed Boon nur wieder mal seine Idee von “Promotion” an den armen Mortal-Kombat Fan bringen…
*Update 1* Noob.com zeigt: GEMORAB STIFL WORMOTOR. Embargo lifts Tomorrow? Hm.. man darf gespannt sein…
*Update 2* Hot Newz! THERE WILL BE BLOOD! Für einen Mortal Combat Teil nichts Neues. An dieser Stelle möchte ich nochmal auf noob.com und die einschlägigen Foren verweisen,die Updates enden hier. Scheint noch eine Weile zu dauern, bis wir sinnvolle Antworten bekommen.